Rund 30.000 deutsche Unternehmen fallen unter NIS2 — mit persönlicher Haftung der Geschäftsführung. Der AI Act stuft jedes KI-System in Risikoklassen ein. RegelWerk sagt Ihnen in 60 Sekunden, ob Sie betroffen sind, baut die Pflichten-Roadmap und hält die Dokumentation danach automatisch aktuell.
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Die Regulierung kommt — die Doku-Prozesse der meisten Mittelständler nicht. RegelWerk ersetzt den Berater-Marathon durch ein System, das Ihre Nachweise laufend selbst aktualisiert.
Sektor + Größenklasse entscheiden: „wesentlich“ oder „wichtig“. RegelWerk führt den offiziellen Check durch und dokumentiert das Ergebnis revisionssicher.
NIS2 macht die Unternehmensleitung persönlich verantwortlich für Maßnahmen und Meldepflichten. RegelWerk liefert die Nachweis-Kette, die im Zweifel entlastet.
Jedes eingesetzte KI-System wird eingestuft: verboten, Hochrisiko, begrenzt, minimal. RegelWerk pflegt das KI-Register und die Transparenzpflichten.
Risikoanalyse, Maßnahmenkatalog, Prozess für Sicherheitsvorfälle, Schulungsnachweise — automatisch versioniert, audit-bereit, aktuell bei jeder Gesetzesänderung.
Sektor und Größe eingeben — RegelWerk zeigt NIS2-Status, AI-Act-Einstufung und die ersten Pflichten. Beispielwerte — in der App prüfen Sie Ihr echtes Unternehmen.
Angaben für den Check:
Ab 149 €/Monat — ein Bruchteil des Berater-Tagessatzes, und die Doku bleibt aktuell statt zu verstauben.
Wir starten in Kürze — die Warteliste sichert Ihnen frühen Zugang und Gründerkonditionen, die es später nicht mehr gibt.
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Die ersten 100 Anmeldungen erhalten Gründerkonditionen.
Das hängt von Sektor und Größe ab. Faustregel: ab 50 Mitarbeitern oder 10 Mio. € Umsatz in einem der 18 NIS2-Sektoren sind Sie zumindest „wichtige Einrichtung“. In besonders kritischen Bereichen gilt NIS2 auch für kleinere Firmen. Der kostenlose Check gibt Ihnen in 60 Sekunden eine dokumentierte Antwort.
Neben Bußgeldern trägt die Geschäftsführung persönliche Verantwortung für die Umsetzung der Maßnahmen. Bei Sicherheitsvorfällen ohne dokumentierte Prozesse wird es richtig unangenehm — Genau für diesen Nachweis gibt es RegelWerk.
Ja, schon heute teilweise: Transparenzpflichten und Schulungspflichten (KI-Kompetenz der Belegschaft) gelten breit. Hochrisiko-Systeme — etwa in der Personalauswahl — haben deutlich strengere Pflichten. RegelWerk klassifiziert jedes System einzeln.
Nein — es ergänzt sie. Wer ein ISMS hat, importiert Maßnahmen und Nachweise; wer keines hat, bekommt mit RegelWerk eine pragmatische, NIS2-konforme Basis, aus der später eine Zertifizierung wachsen kann.
In den meisten Fällen nicht: Unter 50 Mitarbeitern und 10 Mio. € Umsatz sind Sie raus. Aber: In besonders kritischen Teilbereichen gelten Sonderregeln — und Kunden aus kritischen Sektoren fragen NIS2-Nachweise zunehmend auch bei kleinen Lieferanten an. Der Check dauert 60 Sekunden, dann wissen Sie es.
Zwei Ebenen: Bußgelder für das Unternehmen — und persönliche Verantwortung der Geschäftsführung für die Umsetzung. Nach einem Sicherheitsvorfall ohne dokumentierte Prozesse wird es richtig unangenehm. Genau dafür ist die Dokumentation da.
Dann sind Sie weiter als die meisten. RegelWerk ersetzt Ihr ISMS nicht, sondern ergänzt es: Das NIS2-Mapping zeigt, welche Nachweise das Gesetz zusätzlich verlangt, und hält sie aktuell, wenn sich Anforderungen ändern.
Schon jetzt, schrittweise. Für die meisten Firmen sind heute zwei Dinge relevant: Transparenzpflichten (Kunden müssen erkennen, wenn sie mit KI sprechen) und die Schulungspflicht nach Art. 4 — KI-Kompetenz der Belegschaft nachweisen. Hochrisiko-Systeme, etwa in der Personalauswahl, haben deutlich strengere Pflichten.
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